Musenkuss bei Minusgraden
Neuer Besucherrekord beim achten Spiel auf dem Schnee in Lech am Arlberg
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 148 KB 72 | 800 533 39 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 177 KB 72 | 800 533 44 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 2835 4252 2 MB 300 | 720 1080 70 KB 72 | 400 600 23 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 151 KB 72 | 800 533 36 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 1 MB 300 | 1620 1080 93 KB 72 | 800 533 26 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 1 MB 300 | 1620 1080 119 KB 72 | 800 533 34 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 118 KB 72 | 800 533 27 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 171 KB 72 | 800 533 36 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 1 MB 300 | 1620 1080 128 KB 72 | 800 533 36 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 1 MB 300 | 1620 1080 118 KB 72 | 800 533 33 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 1 MB 300 | 1620 1080 110 KB 72 | 800 533 31 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 126 KB 72 | 800 533 31 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 158 KB 72 | 800 533 39 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 134 KB 72 | 800 533 28 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 131 KB 72 | 800 533 27 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 169 KB 72 | 800 533 44 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 226 KB 72 | 800 533 57 KB 72 |
weitere Infos
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 2 MB 300 | 1620 1080 171 KB 72 | 800 533 41 KB 72 |
| Download: | |||
| B (Pixel) H (Pixel) Größe DPI | 4252 2835 1 MB 300 | 1620 1080 108 KB 72 | 800 533 30 KB 72 |
Lech am Arlberg, 28.01.11. In einer kristallklaren Winternacht gastierten die Bregenzer Festspiele am gestrigen Donnerstag zum achten Mal im idyllischen Wintersportort Lech am Arlberg: Unter dem Titel André Chénier – am Busen verschneiter Musen feierte das Spiel auf dem See 2011/12, Umberto Giordanos Revolutionsoper André Chénier, seine erste Festspielpremiere in der majestätischen Bergwelt von Lech am Arlberg.
Außergewöhnliches Bühnenbild und neuer Besucherrekord
Florian Kradolfers außergewöhnliches Bühnenbild, ein überdimensionales weibliches Dekolletee, das sowohl den Ort der Handlung, die französischen Hauptstadt Paris, als auch die Verbindung zwischen dem Dichter André Chénier und seiner Muse in sich vereinte, lockte knapp 4000 Menschen an den Schlosskopfplatz und sorgte damit für einen neuen Besucherrekord.
Spiel auf dem Schnee erstmals live im Internet
Aber nicht nur die Gäste in Lech am Arlberg kamen in diesem Jahr in den
Genuss eiskalter Arien: Erstmals wurde die Premiere des Spiels auf dem Schnee in Zusammenarbeit mit der CTS
Eventim AG auch live auf
www.bregenzerfestspiele.com im Internet
übertragen.
Laute Bravorufe und "sichtbarer Gesang"
Nicht nur die zweistelligen Minusgrade, auch Giordanos leidenschaftliche Dreiecksgeschichte und die packende Musik sorgten für Gänsehaut bei den Besuchern. Beeindruckt war man auch von der Leistung der Sänger, die nach jeder Arie mit lauten Bravorufen bedacht wurden. "Mit diesem Abend werde ich Lech mit nach New York nehmen", schwärmte ein amerikanischer Besucher, während eine Dame aus Deutschland sich vor allem vom Atemhauch der Solisten beeindruckt zeigte: "So wird Gesang einmal richtig sichtbar gemacht!"
Von der Stimmung mitgerissen
Die drei Sänger, die Armenierin Karine Babajanyan (Maddalena di Coigny), der Mexikaner Hector Sandoval (André Chénier) und der Schwede John Lundgren (Carlo Gérard) widerstanden tapfer den ungewohnten Witterungsbedingungen: "Normalerweise sollte man als Sänger bei einer solchen Kälte nicht einmal sprechen", hatte die Sopranistin Karine Babajanyan schon im Vorfeld erklärt. Von der besonderen Stimmung des Spiels auf dem Schnee würde man aber als Künstler sofort mitgerissen und spüre die Kälte nicht mehr, so Babajanyan.
Ungewohnt war in diesem Jahr in Lech aber auch das Bühnenbild: Ein überdimensionales Dekolletee bekommt man als Sänger nicht alle Tage als Hintergrund geboten: "Es ist für einen Mexikaner nicht leicht, unter einem so großen Busen zu singen", scherzte dann auch prompt Tenor Hector Sandoval auf die Frage, wie er sich während der Oper denn gefühlt habe.
Eiskalte Opernhighlights seit 2004
Seit 2004 präsentieren die Bregenzer Festspiele alljährlich in Lech am Arlberg eiskalte Opernhighlights unter freiem Himmel. In den vergangenen sieben Wintern gastierten Festspielkünstler mit den schönsten Arien und Melodien aus Seebühnen-Erfolgsproduktionen wie West Side Story, La Bohème, Tosca und Aida. Bei bis zu 25 Grad unter Null haben sie im Zentrum von Lech jedes Jahr jeweils mehrere tausend Besucher begeistert.
(bk)
Videos
© Bregenzer Festspiele/ Wiederin Film- und Eventproduktion
In der beeindruckenden Naturkulisse des Schlosskopfplatzes, eingebettet zwischen Fluss, tief verschneitem Wald und hohen Bergen, liegt die einzigartige Bühnenskulptur aus Eis und Schnee, die den Hintergrund bildet für eine Darbietung aus Licht, Feuer und tragischer Leidenschaft.
© Bregenzer Festspiele/ Wiederin Film- und Eventproduktion
In der beeindruckenden Naturkulisse des Schlosskopfplatzes, eingebettet zwischen Fluss, tief verschneitem Wald und hohen Bergen, liegt die einzigartige Bühnenskulptur aus Eis und Schnee, die den Hintergrund bildet für eine Darbietung aus Licht, Feuer und tragischer Leidenschaft.
Dokumente
© Bregenzer Festspiele/ Wiederin Film- und Eventproduktion
Sprechertext zum Videobeitrag "Spiel auf dem Schnee 2011" in Lech am Arlberg.
© Bregenzer Festspiele
























