Neue Werke für ein ganz normales Opernpublikum (mit Inserts und overvoiced)

Bregenz, 23.02.10. Das künstlerische Konzept der Bregenzer Festspiele erfährt ab Sommer 2011 eine entscheidende Weiterentwicklung: Als Oper im Festspielhaus werden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr Opernraritäten, sondern die Uraufführung von Auftragswerken auf dem Programm stehen. Den Anfang macht 2011 das Werk Achterbahn der britischen Komponistin Judith Weir, gefolgt von Solaris des Deutschen Detlev Glanert 2012 und Geschichten aus dem Wienerwald des Österreichers HK Gruber 2013.

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