Tonbeispiele

André Chénier

Plakatmotiv Spiel auf dem See 2012
Plakatmotiv Spiel auf dem See 2012
Download:OriginalGroßKlein
B (Pixel)
H (Pixel)
Größe
DPI
2505
3543
3 MB
300
764
1080
76 KB
72
424
600
30 KB
72
Plakatmotiv
Plakatmotiv "André Chénier" - Spiel auf dem See 2011/2012
Download:OriginalGroßKlein
B (Pixel)
H (Pixel)
Größe
DPI
4961
7016
5 MB
300
764
1080
90 KB
72
424
600
37 KB
72

Das Spiel auf dem See zum Reinhören: Sechs kurze Musik-Passagen aus André Chénier samt zugehörigen Inhaltsangaben sowie einen Audio-Trailer finden Sie untenstehend.

Aus rechtlichen Gründen können wir die Titel nicht zum Download bereit stellen. 


"Ich glaub' an eine dunkle Macht, die im Guten oder Bösen unsere Schritte führt."
("Credo a una possanza arcana...")

Die französische Revolution ist in vollem Gange zur Zeit der Schreckensherrschaft. Der Dichter und Revolutionär André Chénier lebt gefährlich, will aber trotz aller Warnungen Frankreich nicht verlassen. Es sei sein Schicksal, zu bleiben. Außerdem glaubt er an die große Liebe, die ihm bislang noch nicht begegnet ist. Mysteriöse Briefe einer unbekannten Dame beflügeln seine Phantasie.


"Beim früheren Teufel! Schon wieder Staub auf dem Haupte Marats!"
("Per l'ex inferno! Ecco ancor della polvere sulla testa di Marat!")

Auf den Straßen von Paris treiben sich Revolutionäre, Spitzel und leichte Damen umher. In einem Straßencafé sitzen André Chénier und Mathieu, ein Revolutionär. Er flucht, weil sich auf der Büste des Revolutionsführers Jean Paul Marat Staub angesammelt hat.


"Ihr wart mächtig"
("Eravate possente")

Im Revolutionsgewirr finden sich André Chénier und Maddalena. Sie gesteht, dass sie in den Unruhen der Revolution oft an ihn denken musste und sich seine Hilfe und seinen Schutz gewünscht hätte. Für Chénier ist mit Maddalena der große Moment der Liebe in sein Leben getreten. Er bittet sie an seiner Seite zu bleiben, um den Gefahren der Zeit gemeinsam zu trotzen.


"Ja, ich war Soldat"
("Si, fui soldato")

Nach einer Intrige steht Chénier zu Unrecht vor Gericht. Er verteidigt sich unter dem Hinweis, nicht nur tapfer als Soldat für Frankreich gekämpft zu haben, sondern auch die Schreibfeder als scharfe Waffe gegen Scheinheiligkeit verwendet zu haben. Man könne ihn zwar töten, nicht aber seine Ehre nehmen.


"In deiner Nähe" und "In unserem Tode"
("Vicino a te" und "La nostra morte")

Maddalena lässt sich ins Gefängnis schmuggeln zu André Chénier. Sie nimmt die Identität einer anderen zum Tod verurteilten an, um mit ihrem Geliebten freiwillig hingerichtet zu werden. Sie singen davon, dass ihr gemeinsamer Gang zur Guillotine der Triumph ihrer Liebe ist. Im Hintergrund kündigt Trommelwirbel die in der Morgendämmerung bevorstehende Hinrichtung an.


Mit freundlicher Genehmigung von Sony Music entnommen aus:
-Umberto Giordano: Andrea Chénier
National Philharmonic Orchestra, James Levine
Placido Domingo, Renata Scotto, Sherill Milnes, Maria Ewing, Enzo Dara
Michel Sénéchal, Allan Monk, (RCA Red Seal 88697576152)



Audioclips

Credo a una possanza  (MP3, 512 KB)

© Bregenzer Festspiele/all4radio
Per l’ex inferno  (MP3, 570 KB)

© Bregenzer Festspiele/all4radio
Eravate possente  (MP3, 466 KB)

© Bregenzer Festspiele/all4radio
Sì, fui soldato   (MP3, 506 KB)

© Bregenzer Festspiele/all4radio
Vicino a te  (MP3, 587 KB)

© Bregenzer Festspiele/all4radio
La nostra morte  (MP3, 589 KB)

© Bregenzer Festspiele/all4radio
Audio Trailer André Chénier  (MP3, 3 MB)

© Bregenzer Festspiele/all4radio